Eigentlich  wollte ich mich bei dieser Corona-Krise zurückhalten und nichts darüber schreiben aber nun denke ich, ist es wichtig auch meinen Beitrag und meine Gedanken dazu zu leisten. Täglich liest und hört man von der Ausbreitung der Viren, Menschen fallen auf der Straße um und man bekommt den Eindruck, dass wir alle nicht mehr lange zu leben hätten. Was jetzt passiert ist, dass viele Menschen in Panik verfallen und Angst bekommen. 

Schauen wir uns mal ganz nüchtern die Zahlen an, die ich gefunden habe:

Laut dem Live-Ticker von RTL2 haben wir zum heutigen Tag in ganz Deutschland 66 850 Infektionen, davon sind 16 100 schon wieder gesund und ja leider auch 701 Menschen daran gestorben

Nun vergleichen wir mal die Zahl der Grippefälle vergangener Jahre. Im Jahr 2017/18 sollen laut Robert-Koch-Institut neun Millionen an Influenza erkrankt und 25 100 Menschen daran verstorben sein. In der Saison 2014/15 gab es 21 300 Grippe- Tote in Deutschland. 

Also 30 – 35 x mehr. 

Oder dass jährlich 235 000 Menschen an Krebs, 344 000 an Herz- Kreislauferkrankungen und 68 400 an Krankheiten des Atemsystems versterben scheint auch nicht sonderlich zu stören.  

Versteht mich bitte nicht falsch, das Leben eines jeden Menschen ist wichtig und wert, dass man es rettet. Ich will nur damit sagen, dass wir wegen Corona nicht in Hysterie verfallen sollten. Es gibt viele Dinge, die wir selbst tun können, um uns davor sinnvoll zu schützen.

Meine Gedanken dazu

Auf unserer Haut und in unserem Körper leben nicht nur Unmengen Bakterien sondern auch unzählige Viren. Es sind mehr Mikroorganismen als wir Zellen besitzen und dieses Mikrobiom hat einen erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheit. Wir leben sozusagen in Symbiose mit einer Vielzahl von Mitbewohnern. Wir brauchen sie und sie brauchen uns.

Normalerweise leben wir so in friedlicher Koexistenz miteinander, wenn wir uns im Gleichgewicht befinden. Diese Viren und Bakterien sind nicht unsere Feinde, sondern sie sind wichtig für uns und sie gehören zu uns.

Gelernt und gelesen habe ich das bei dem Arzt, Wissenschaftler und hervorragender Forscher des 19. Jahrhunderts Pierre Jaques Antoine Béchamp, der meinte: Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles. 

Was bedeutet das? Er sah diese Keime nicht als etwas Abgetrenntes, Feindliches an, was von Außen kommt sondern etwas was zum menschlichen Organismus gehört. Sie sind sozusagen der Ursprung unserer Zellen und unseres Lebens. Das ist im Grunde genommen eine völlig neue Sichtweise, man kann schon sagen eine neue Weltanschauung, die der vorherigen Theorie von Louis Pasteur, der die Bakterien und Viren als Bedrohung für uns Menschen darstellt, widerspricht und widerlegt.

Als ich diese neue Sichtweise erkannt habe, spürte ich die immense eigene Kraft, die in uns allen innewohnt. Krankheiten werden so nicht zum Zufall, wir werden nicht zum Opfer sondern sind das Ergebnis unserer eigenen Lebensweise. Ist das nicht genial?

Was wir selbst tun können

1. Unser Immunsystem stärken

Dazu gehört unbedingt eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit viel frischem Gemüse, Früchte, Salate, Wildkräuter und stilles Wasser als Getränk ohne Zucker und Alkohol. Damit stärken wir unser Immunsystem und schützen uns vor Viruserkrankungen.

Eine entscheidende Rolle gerade bei Atemwegserkrankungen spielt hier das Vitamin C. Sehr reich an Vitamin C ist die Acerolakirsche, die Hagebutte, Sanddornbeeren, Camu-Camu und die rote Paprika.

Weiterhin ist auch ein gesunder Vitamin-D3- Spiegel sehr wichtig. Bei den meisten Menschen ist dieser leider viel zu niedrig. Vitamin D3 wird in unserem Körper durch die Sonne produziert. In unseren Breitengraden bekommen wir leider zu wenig von ihr ab, weshalb wir unbedingt im Winter zusätzlich Vitamin D3 Präparate zu uns nehmen sollten. Und dabei dürfen wir das Vitamin K2 nicht vergessen, denn beide funktionieren nur im Team.

Wichtig für das Immunsystem ist auch Vitamin A. Es ist für die Entwicklung bestimmter Immunzellen von Bedeutung. Sie mobilisieren Killerzellen, die dann bedrohliche Eindringlinge abwehren können. Die besten Quellen für Betacarotin (Vorstufe von Vitamin A) sind Karotten, Rote Beere, Paprika, Mango, Papaya, Aprikosen, Süßkartoffeln, Kürbis, Melonen aber auch Spinat, Grünkohl, Matcha Tee und auch die Chlorella-Alge.

2. Den Darm stärken

Auch wenn wir nicht oft an ihn denken, sollte wir das Hauptaugenmerk auf unseren Darm richten, denn er stellt das Zentrum unseres Immunsystems dar. Ist unser Darm gesund, dann funktioniert unser Immunsystem und somit ist unser Körper stark genug, um mit den Viren fertig zu werden. 

Ein wichtiger Maßstab für die Krankheitsanfälligkeit eines Menschen ist der Zustand der Darmflora, also alle Darmbakterien, die sich im Dünn- und Dickdarm befinden. Um eine gestörte Darmflora wieder aufbauen zu können, kann man sich mit Probiotikas behelfen. Das sind Präparate, die darmfreundliche Bakterienstämme enthalten, sodass sich der Darm wieder regenerieren kann. 

3. Ein natürliches Antibiotikum herstellen

Der Ursprung dieser traditionellen Rezeptur soll aus einer Zeit des Mittelalters stammen, als die Menschen unter vielen Krankheiten und Epidemien litten.  Am besten wirkt es, wenn man es nach der Herstellung noch 14 Tage ziehen lässt. 

Hier ist das Rezept: 

  • 700 ml Apfelessig
  • 25 g Knoblauch (reiben)
  • 70 g Zwiebeln (feine Würfel)
  • 2 Peperonis / Chili (klein schneiden)
  • 25 g frischen Ingwer (reiben)
  • 15 g frischer Meerrettich (reiben)
  • 27 g frische Kurkumawurzel (reiben)
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 2 EL Blütenhonig

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gründlich mischen, dann den Essig zugeben und alles in ein verschließbares Glas geben und

14 Tage an einem kühlen und trockenen Ort stehen lassen. Mehrmals schütteln. Dann abseihen und den Essig in eine Flasche geben und dann in den Kühlschrank stellen. 

Die festen Rückstände kann man noch als Gewürzpaste weiterverwenden.

Die fertige Flüssigkeit ist ihr Antibiotikum. Davon kann man jeden Tag 1 EL nehmen, am besten in ein Glas Wasser verdünnt. Wer die Schärfe verträgt, kann sie auch pur trinken. Bei schweren Erkrankungen kann man die Prozedur 5 x am Tag wiederholen.

4. Bewegung und Sport

Normalerweise gehe ich sonst immer ins Fitness-Studio, welches jetzt leider geschlossen ist. Da müssen Alternativen her und wir müssen uns etwas einfallen lassen. Nur nicht die ganze Zeit zu Hause rumsitzen und fernsehen schauen. 

Ich gehe z. B. gerne joggen oder gehe auch gern im Wald spazieren.

Gerade von der Bewegung in der Natur profitiert die Gesundheit.

Wir sind viel entspannter und ausgeglichener, wenn wir uns draußen aufhalten. Gerade jetzt wenn alles erblüht, die herrlichen Düfte und Farben der Pflanzen aufnehmen ist Balsam für die Seele. 

Studien haben eindeutig belegt, dass körperliche Bewegung die Zahl der Killerzellen enorm ansteigen lässt. Günstig wäre 3-5 x in der Woche ein Training von 30 – 60 min. Cool ist auch ein Trampolin, welches noch effektiver ist. Schon 10 min pro Tag reichen da aus. 

Jetzt, wo es wärmer wird, werde ich es in den Garten stellen und dann habe doppelt Freude daran. 

Also werdet kreativ.

5. Kolloidales Silber

Was ist das eigentlich? Leider ist dieses Mittel bei der breiten Bevölkerung in Vergessenheit geraten. Es wurde bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts sehr erfolgreich zur Infektionsbekämpfung eingesetzt. Das Antibiotika verdrängte das kolloidale Silber vom Markt, da es billiger in der Herstellung war.

„Kolloidales Silber ist ein Kolloid. In einem Silberkolloid befinden sich winzige Silberpartikel, die sich aufgrund ihrer elektrischen Ladung gegenseitig abstoßen und daher in einem Schwebezustand vorliegen. Die Silberpartikel sind dabei sehr viel winziger als beispielsweise eine Bakterie. Oder anders herum ausgedrückt ist die winzigste Bakterie immer noch 2000mal grösser als ein Silberpartikel im Kolloidalen Silber.“*1

Die Wirkung des Kolloidalem Silbers ist umso höher, je kleiner die Silberpartikel sind. Den Silberpartikeln gelingt es dann, in schädliche Bakterien, Viren oder Pilze einzudringen und sie zu zerstören. Der große Nachteil von Antibiotika ist, dass es nur gegen Bakterien hilft, die Bakterien können Resistenzen entwickeln, d.h. es wirkt irgendwann nicht mehr und das Schlimmste ist, es zerstört das Gleichgewicht der Darmflora. 

Beim kolloidalem Silber ist das nicht so. Bereits in kleinster Konzentration kann es Bakterien und Viren unschädlich machen, ohne unseren Darm zu schädigen.

Probiert es mal aus.

Ich hoffe, ich konnte etwas helfen, um diese Zeit gut zu überstehen. Macht das Beste daraus.

Quellen: 

Dieser Post erschien ursprünglich bei Vital Esslust und wurde mit Zustimmung des Eigentümers hier veröffentlicht.

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